Einleitung

Dieser Blog ist zum Thema Umweltschutz in der gesamten Welt, der Europäischen Union, Deutschland und was jeder Einzelne dazu beitragen kann. Er entstand im Rahmen der Bildungsveranstaltung Transfer 21 am 19. und 20. Februar 2008 in Ludwigsfelde. Wir  haben uns dieses Thema gewählt, da es für uns sehr wichtig ist und um darauf Aufmerksam zu machen, dass jeder dazu beitragen kann, die Umwelt zu schützen.

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Podcast

Im Rahmen der Bildungsveranstaltung Transfer 21 haben wir einige Interviews geführt, in denen wir verschiedene Leute zum Thema nachhaltiges Haushalten befragt haben. Hier sind nun unsere Ergebnisse:

Unser Podcast

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Umweltschutz im Alltag

Auch im alltäglichen Leben kann man zum Umweltschutz beisteuern. Wichtig ist dabei die Mülltrennung und das Recyceln von Abfall. Dies erspart viele wirtschaftliche Zusatzkosten und ist sehr gut für die Umwelt, denn so können viele Schadstoffe, die sonst bei einer Müllverbrennung (aufgrund von keiner Mülltrennung) entstehen würden, vermieden werden und die Wiederverwendung spart Produktionskosten.

Wichtig ist auch, dass man Produkte aus der Region kauft. Dadurch fallen lange Transportwege weg. Dies schützt vor allem das Klima und stärkt die deutsche Landwirtschaft.

Außerdem sollte am darauf achten, dass man seine Umwelt sauber hält und seinen Müll nicht irgendwo in die Gegend wirft. Denn dies ist nicht nur umweltschädlich und nicht schön anzusehen, sondern auch strafbar.

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Schon beim Wohnungsbau kann man die Umwelt nachhaltig schützen

Auch für die zukünftigen Häuselbauer gibt es einige wichtige Tipps, die einem später beim Sparen sehr hilfreich sein können. Im Grunde ist es wichtig darauf zu achten, dass man eine gute Wärmedämmung einbaut, denn auch wenn diese etwas teuerer sind werden später erhebliche Heizkosten eingespart. Auch Doppelfenster können die Energiekosten durch bessere Wärmedämmung senken. Fotovoltaikanlagen, die auf dem Dach installiert werden können, können genutzt werden, um durch die aus den Sonnenstrahlen gewonnene Energie zur Warmwasserzubereitung zu verwenden. Im Keller oder im Graten eingebettete Zisternen oder Wasserspeicher können Regenwasser auffangen und sammeln, welches dann entweder gereinigt wird und als Trinkwasser verwendet werden kann oder als Wässerung für die Blumen genutzt werden kann. Auch bei der Lage des Hauses kann man Energiesparen. Wird das Haus in der Aufteilung und Lage so angelegt, dass die viel genutzten Räume nach Süden liegen, denn diese müssen viel geheizt werden. Durch die direkte Sonneneinstrahlung können so auch noch hohe Heizkosten gespart werden.

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Nachhaltiges Haushalten

Jeder kann heutzutage mit nur leichten Handgriffen die Umwelt schützen. Das fängt schon im Alltag beim Energie- und Wassersparen an. Dies ist ganz einfach:

Energiesparen kann man, indem man Energiesparlampen verwendet und die alten Glühbirnen dagegen austauscht. Energiesparlampen sparen nicht nur bis zu 80% Energie, sondern haben meist auch noch eine erheblich längere Lebenszeit. Weiterhin kann man Energie sparen, indem man darauf achtet, bei Computern, Fernsehern und ähnlichen Geräten den Strom bei Nichtgebrauch völlig auszustellen und nicht nur die Geräte auf Stand-by zu schalten, denn allein das Leuchten der Stand-by-Lämpchen kann einen durchschnittlichen Haushalt mehrere hundert Euro im Jahr kosten. Energiesparen kann man auch, indem man die Heizung nicht auf die höchste, sondern etwa auf die mittelste Stufe stellt und zweimal am Tag Stoßlüftungen durchführt und nicht den ganzen Tag über die Fenster angekippt lässt.

Wassersparen ist auch relativ einfach. Anstatt zu Baden sollte man lieber Duschen, denn beim Duschen verbraucht man etwa nur 1/3 soviel Wasser wie beim Baden. Das Wasser sollte auch nicht unnötig lange Laufen. Wenn man kein Wasserbenötigt, schließt man den Wasserhahn. Außerdem bietet es sich an per Hand abzuwaschen oder sich eine wasser- und energiesparende Spülmaschine zuzulegen, denn normale Spülmaschinen verbrauchen viel mehr Wasser als nötig. Eine weiter Möglichkeit ist eine Toilettenspülung mit Stop-Funktion zum Wassersparen. Und Gartenbesitzer tun gut daran, Regenwasser zur Bewässerung ihrer Pflanzen zu sammeln und zu verwenden.

Es gibt natürlich noch viele weiter Tipps und Methoden zum Wasser- und Energiesparen. Mit diesen Ratschlägen kann aber sowohl der Umwelt als auch dem Haushaltsgeld schon erheblich geholfen werden.

2 Kommentare 20.2.08 10:15, kommentieren

Umweltschutz in Brandenburg

Da wir aus dem Land Brandenburg kommen, wollen wir hier nun einige spezielle Projekte vorstellen. Auch in Brandenburg wird der Umweltschutz großgeschrieben. Es gibt viele vereine und Projekte, die sich mit verschiedenen Bereichen des umweltschutzes beschäftigen. Auch ein teil der Bevölkerung setzt sich dafür ein. Hier sind nun einige Beispiele:

Fledermäuse im Land Brandenburg

Es kommen im Bundesland Brandenburg 7 Arten von Fledermäusen vor. Eine der bekanntesten ist das Große Mausohr. Fledermäuse findet man hauptsächlich in Ställen, Kellern, Bunkeranlagen, Brunnen und Dachstühlen an. Es sind aber noch längst nicht alle Winterquartiere und Wochenstuben in Brandenburg bekannt. Eine der bekanntesten Wochenstube und Winterquartier ist der Brauereikeller in Frankfurt (Oder). er ist international und national anerkannt, da es sich im Zentrum der Stadt befindet. Hier kommen vor allem geschützt Arten wie, das Große Mausohr, die Fransenfledermaus, das Braune Langohr, die Wasserfledermaus und auch die Zwergfledermaus vor. Jedoch haben die meisten Leute vor Fledermäusen Angst. Sie haben die Vorstellung von Dracula, aber sie sind nützliche Tiere und beißen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Durch diese Angst fangen viele Leute die Fledermäuse mit Netzen und töten sie. Aber auch Katzen fangen Fledermäuse, fressen sie aber nicht, da sie der Katze nicht schmecken. So dezimierte sich der Bestand der Fledermäuse in Brandeburg immer mehr und mehr.

 

Naturschutzgebiete

Brandenburg besitzt viele Naturschutzgebiete und hat auch eine Vielzahl von Naturparken. Außerdem werden viele Biotope, insbesondere Moore, Sümpfe und auch Wiesen, hier in unserer Region ausgewiesen. Jeder Bürger des Landes Brandenburg, kann zur Erhaltung dieser Biotope bzw. Naturparken etwas leisten. Zum Beispiel fängt das schon mit dem Müll wegschmeißen in Wäldern an, oder das willkürliche pflücken von Pflanzen, die am Wegesrand stehen. Auch das Fahren von Autos in diesen Gebieten ist schädlich, für die Gebiete und für die ganze Umwelt. Auch das töten von Insekten, bzw. das zerstören der Lebensräume bestimmter Tier- und Pflanzenarten können wir verhindern. Deshalb wollen wir jeden einzelnen von Ihnen auffordern, etwas bewusster mit der Umwelt umzugehen und sich vielleicht auch für die Umwelt einsetzten. 

 

Gentechnik

Gentechnik ist ein heikles Thema. Durch Gentechnik besteht die Gefahr der unumgekehrbaren Auskreuzung der genetisch veränderten Gene in Wildkräutern und der Mitübertragung von Genen. Es kann zu Veränderungen im Primär- und Sekundärstoffwechsel der Pflanze führen, was die stoffliche Struktur von diesen Pflanzen ändern kann. Es ist bekannt, dass es zum Verlust von Artenvielfalt kommen kann. Außerdem ist bekannt, dass es auf Feldern, auf denen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut wurden, es zu überdurchschnittlich hohen Sterberaten von Insekten und Kleinsäugern wie Mäusen kam.

In Brandenburg kann noch gentechnisch verändertes Saatgut verwendet werden. Es gab allerdings viele Ausschreitungen durch die lokalen oder regionalen Anwohner, was deutlich zeigt, dass Gentechnik in Brandenburg nicht erwünscht ist.

Aufgrund der Nachteile ist es ersichtlich, dass Gentechnik der Umwelt und vor allem der regionalen Artenvielfalt schadet.

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Anteil der Gesellschaft

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man sich als große Gemeinschaft in Deutschland für den Umweltschutz und Naturschutz in seinem Land einsetzen kann. Zum einen kann sich jeder Bürger über die Politik am Umweltschutz indirekt beteiligen. Seit 1972 setzt sich nicht nur die Europäische Union immer stärker für den Umwelt- und Naturschutz ein. Auch die Regierung Deutschlands befolgt nicht nur die Verordnungen der EU, sondern setzt sich auch in vielen weiteren Bereichen für die Umwelt und speziell für das globale Klima ein.

Eine weitere Möglichkeit, die jedem offen steht, ist natürlich die Unterstützung der verschiedenen Umwelt- und Naturschutzorganisationen durch Spenden. Dies müssen nicht nur Geldspenden sein, sondern es können auch Spenden in Form von Arbeitskraft oder Arbeitsgeräten sein. Es kann also jeder helfen, der Zeit oder bzw. und den Willen dazu hat.

Es gibt auch heute schon viele Schulen und andere Bildungseinrichtungen, sowie Betriebe und Firmen, die eng mit den Naturschutzorganisationen in Projekten zusammenarbeiten und damit in kleinen oder großen Schritten einer Umweltbewussten Gesellschaft immer näher kommen und die Grundlagen für ein zukünftiges Miteinander der Gesellschaft mit der Umwelt und der Natur schaffen. Natürlich gibt es auch schon Betriebe und Firmen die sich direkt darauf spezialisiert haben umweltfreundlich zu Arbeiten und die Natur zu schonen. Und es gibt auch Zweige in der Industrie, die sich auf erneuerbare Energien und andere umweltschonende Produktionsverfahren festgelegt haben.

Es kann sich also jeder am Umweltschutz beteiligen. Die große Gesellschaft an sich kann dadurch viel erreichen. Und die Umwelt- und Naturschutzorganisationen haben auch viele Projekte und Arbeiten anzubieten, die man mit gutem Willen unterstützen kann.

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