Nachhaltiges Haushalten

Jeder kann heutzutage mit nur leichten Handgriffen die Umwelt schützen. Das fängt schon im Alltag beim Energie- und Wassersparen an. Dies ist ganz einfach:

Energiesparen kann man, indem man Energiesparlampen verwendet und die alten Glühbirnen dagegen austauscht. Energiesparlampen sparen nicht nur bis zu 80% Energie, sondern haben meist auch noch eine erheblich längere Lebenszeit. Weiterhin kann man Energie sparen, indem man darauf achtet, bei Computern, Fernsehern und ähnlichen Geräten den Strom bei Nichtgebrauch völlig auszustellen und nicht nur die Geräte auf Stand-by zu schalten, denn allein das Leuchten der Stand-by-Lämpchen kann einen durchschnittlichen Haushalt mehrere hundert Euro im Jahr kosten. Energiesparen kann man auch, indem man die Heizung nicht auf die höchste, sondern etwa auf die mittelste Stufe stellt und zweimal am Tag Stoßlüftungen durchführt und nicht den ganzen Tag über die Fenster angekippt lässt.

Wassersparen ist auch relativ einfach. Anstatt zu Baden sollte man lieber Duschen, denn beim Duschen verbraucht man etwa nur 1/3 soviel Wasser wie beim Baden. Das Wasser sollte auch nicht unnötig lange Laufen. Wenn man kein Wasserbenötigt, schließt man den Wasserhahn. Außerdem bietet es sich an per Hand abzuwaschen oder sich eine wasser- und energiesparende Spülmaschine zuzulegen, denn normale Spülmaschinen verbrauchen viel mehr Wasser als nötig. Eine weiter Möglichkeit ist eine Toilettenspülung mit Stop-Funktion zum Wassersparen. Und Gartenbesitzer tun gut daran, Regenwasser zur Bewässerung ihrer Pflanzen zu sammeln und zu verwenden.

Es gibt natürlich noch viele weiter Tipps und Methoden zum Wasser- und Energiesparen. Mit diesen Ratschlägen kann aber sowohl der Umwelt als auch dem Haushaltsgeld schon erheblich geholfen werden.

20.2.08 10:15

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


FAlter / Website (25.3.08 20:10)
Hi,

das Leuchten der Standby-Lampen? Das sind doch Leuchtdioden die sind sparsamer als Energiesparlampen (eine mit unzähligen LEDs bestückte 3W-Leuchtdiodenlampe entspricht einer 11W-Energiesparlampe oder einer 60W-Glühlampe). Mal sehen, eine Leuchtdiode als Anzeige, mal übertrieben schlecht mit 2 V, 20 mA, hat eine Leistung von 40 mW. brennt sie ein Jahr, so sind das 0,35 kWh pro Jahr, die bezahlt werden müssen. Wie kommt man da auf mehrere hundert Euro?
Ich denke eher, das liegt an den übrigen Schaltungen, die auf Bereitschaft stehen, sowie vor allem an den schlechten Netzteilen. Aber nicht an der StandBy-LED.

Die mittelste Stufe der Heizung ist höher als notwendig, denn sie entspricht meist 23 °C. Bei 18 °C ist es immer noch angenehm warm, insbesondere, wenn man im Winter vom kalten herein kommt, und das ist meist Stufe 2.

Noch ein Tipp fürs Wasser: Beim Händewaschen reicht kaltes Wasser aus, also nicht auf mittel oder warm drehen!

Mfg
FAlter

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