Globaler Umweltschutz

globale Umweltschutzorganisationen

Greenpeace

1971 gründeten die Aktivisten Robert Hunter, David McTaggart und Patrick Moore die Formation "Don't Make a Wave Committe". Die Atomkraftgegner fügten sich zusammen, um die Atombombenteste auf der Insel Amchitka, die durch die USA durchgeführt wurden, zu verhindern. Dies funktionierte zwar nicht, aber sie konnten die Testreihe vorzeitig beenden. später benannte sich die Organisation in "Greenpeace" um. es fügte sich unzählige unabhängige Gruppen an, erst  am 14. Oktober 1979 wurden sie zu einer einheitlichen Organisation, "Greenpeace International", zusammengefasst. "Greenpeace International" ist heute für den Umweltschutz global im Einsatz. Ihre Methoden für den Umweltschutz sind Lobbyismus, Forschung, Erneuerung und vor allem Gewaltfreiheit. Außerdem könnt Ihr Greenpeace auf der Internetseite: http://www.greenpeace.org besuchen.

WWF 

WWF,was für World Wide Fund For Nature steht, ist eine der größten Naturschutzorganisationen auf der Welt. Er wurde am 11. September 1961 unter den Namen World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet.  Im Gründungsjahr entstanden mehrere Sektionen in den Ländern Großbritannien, USA und in der Schweiz. 1963 kam die Sektion Deutschland dazu. Das Logo des WWF zeigt einen Großen Panda. Model für dieses Logo war die, im Gründungjahr berühmte, Pandabärin Chi Chi des Londoner Zoo. Es arbeiten heutzutage ungefähr 4.000 Mitarbeiter in dem Netzwerk in 100 verschiedene Länder für mehr als 2.000 Natur- und Umweltprojekte. Der WWF wird heute von James Leape geleitet.

3 Kommentare 19.2.08 16:44, kommentieren

globale Umweltpolitik

Die zwischenstaatliche oder globale Umweltpolitik beschäftigt sich  in der Hauptsache mit der Desertifikation, der globalen Erwärmung und der damit zusammenhängenden Luftverunreinigung. Die geschieht in der Regel als Verhandlung und Abschluss eines Umweltabkommens, welches zum Teil auch weiterentwickelt werden kann. Da das Klima, um welches es hauptsächlich geht, in seinen Augbau sehr kompliziert ist, sind Forschungskooperationen sehr wichtig. Die Erkenntnisse aus der Forschung sind oft Grundlage für das Aushandeln neuer Abkommen oder die Weiterentwicklung bestehender. Wichtige internationale Forschungsorganisatoren sind zum Beispiel Millennium Ecosystem Assessment (MA) oder Intergovernmental Panel on Climat Change(IPCC).

Meilensteine der globalen Umweltpolitik sind die Stockholmer Umweltkonferenz 1972, die Brundtland-Kommission 1983, Der Erdgipfel in Rio 1992(Rio-Erklärung, Agenda 21, Rio-Konventionen, Walderklärung und die Einrichtung der Kommission für nachhaltige Entwicklung [CSD]) und der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002.

Mittlereile bündeln sich die weltweiten Umweltprobelme in den Vereinten Nationen. Die folgenden Organe der Vereinten Nationen befassen sich mit diesen Umweltproblemen:

  • die Generalversammlung (GV)
  • der Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC)
  • die Kommission für nachhaltige Entwicklung (CSD) als funktionale Kommission des ECOSOC
  • das Umweltprogramm der VN (UNEP)
  • die Umweltkonventionen mit jeweils eigenen Vertragsstaatenkonferenzen
  • das VN-Waldforum (UNFF).

 

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